Das Schlafsystem für Babys

veröffentlicht am 17. März 2015 in Babyzimmer Ratgeber von

Früher war alles anders, den Satz hat man schon oft gehört und das betrifft in diesem Zusammenhang auch das Schlafen, wenn es um das Thema Babys geht. Früher hat man das Baby mit einer Decke zugedeckt und war u. a. darauf bedacht, dass nichts passiert, bzw. man hat sich kaum Sorgen zu dem Thema gemacht. Tatsächlich ist es aber so, dass sie die Kleinen noch nicht mit einer normalen Decke zudecken sollten, sondern heute schläft das Baby meist schon in einem Pucksack oder auch in einem Schlafsack, was man bis zum Alter von rund zwei Jahren umsetzen sollte, je nachdem, wie das Kind damit zurecht kommt, was natürlich auch auf die Größe bezogen ist.

Vorteil dieser beiden Varianten ist, dass es dabei nicht zu einem Rückstau von Luft kommen kann, wenn das Baby z. B. den Kopf unter die Decke stecken würde. Das kann bei einem Pucksack bzw. Schlafsack so kaum passieren und genau darin liegt auch der Sinn dieser funktionalen Schlafmöglichkeiten. Aber es ist auch wichtig, dass man keine weiteren Stoffe oder Tücher im Bettchen finden kann, so dass sich das Kleine diese gar nicht erst über den Kopf ziehen kann, oder diese sogar in den Mund nimmt. So sollte man also darauf achten, dass gerade Frischgeborene nichts weiter im Bett haben sollten, womit sie sich selbst gefährden könnten.

Erst wenn das Baby etwas älter ist, sollte man über eine andere Lösung zum Zudecken des Babys nachdenken. Ob es dann um eine einfache Decke handelt, oder man eine größere Variante eines Schlafsackes nimmt, das kann man individuell für sich selbst entscheiden.

Kauft man nun also ein Babyzimmer komplett, so sollten viele Faktoren schon von Anfang an bedacht werden, so z. B. auch, was die Gestaltung des Babyzimmers angeht. Wichtig ist, dass sich alle darin wohlfühlen, also Mutti, Papi und auch das Kindchen, denn dann sorgt das auch für Wohlbefinden auf allen Seiten.


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