Sicherheit im Babyzimmer

veröffentlicht am 9. Februar 2015 in Babyzimmer Ratgeber von

Das Thema Sicherheit ist ein großes Thema, denn gerade bei Babys und Kleinkindern ist man doch deutlich sensibler, als bei großen Kindern. Daher wollen wir in diesem Beitrag einmal etwas genauer auf das Thema Sicherheit im Babyzimmer eingehen, denn auch hier kann viel passieren, wenn die Augen einmal nicht auf das Geschehen selbst gerichtet sind. Als erstes ist es auf jeden Fall von Vorteil, dass man ein Babyzimmer komplett einrichtet, denn somit ist schon vor der Niederkunft des kleinen Sprösslings für alles gesorgt und man muss das nicht mehr machen, wenn das Baby da ist. Das hat den Vorteil, dass sowohl das Baby, aber auch die frischen Eltern, ihr Augenmerk ganz und allein auf das Kind richten können und nicht noch auf Anpassungen, die gemacht werden müssen, wenn das Baby da ist. Ebenso profitiert auch der Nachwuchs davon, denn wenn das Zimmer schon komplett fertig ist, dann kommt auch kaum noch Unruhe durch Anpassungen zustande. Schauen wir aber einmal auf einzelne Elemente, die wir im Babyzimmer finden und was es damit auf sich hat.

Die Möbel

Wichtig ist, dass nach Möglichkeit alle Möbel, die im Babyzimmer stehen, abgerundete Ecken haben, was gerade bei einem Sturz oder ein Anstoßen mit dem Kopf, ein sehr wichtiger Faktor ist. Immer wieder kommt es vor, dass die Kleinen beim Krabbeln oder Rumtollen irgendwo gegenstoßen, so dass es zu kleineren oder auch größeren Verletzungen kommen kann. Das ist nie ganz ausgeschlossen, aber wenn die Kanten abgerundet sind, dann ist die Verletzungsgefahr deutlich geringer, da keine spitzen Ecken vorhanden sind. Ebenso dürfte das aber auch für die Eltern von Vorteil sein, denn es kommt immer wieder zu Situationen, in denn man vielleicht einmal hektisch reagiert und bei einem Stoß ist der Schmerz dann vielleicht weniger groß.

Die Farben

Auch Farben spielen eine wichtige Rolle im Leben eines Kindes, so dass man auch hier schon eine Auswahl vorab treffen, bzw. diese sogar schon umsetzen sollte, denn auch hier heißt es, lieber vorab alles erledigen, so dass es dann, wenn das Kind da ist, nicht mehr zu den jeweiligen Arbeiten kommen muss. Weitere Infos zum Thema Farben und auch deren Wirkung, finden Sie in unserem Beitrag „Die Gestaltung des Babyzimmers„.

Bodenbeläge

Auch hier gilt Vorsicht, denn auch Bodenbeläge können es, im wahrsten Sinne des Wortes, in sich haben. Grundsätzlich sollte man hier auf einen weichen Teppich zurückgreifen, denn dieser ist nicht nur weich, sondern oft auch deutlich leiser, als z. B. ein Holzboden. Zu dem kommt hinzu, dass ein Holzboden u. U. auch Splitter haben kann, mit denen man sich beim Krabbeln auf dem Boden ein wenig verletzen könnte. Daher empfehlen wir einen angenehm weichen und kurzflorigen Teppich, denn auch ein langfloriger kann schon mal zum zupfen und knabbern am Teppich animieren und das sollte dann ja auch nicht sein.

Licht im Zimmer

Hierbei geht es weniger um die Sicherheit, als um das Wohlfühlen. Mit einem schummerigen Licht lässt es sich besser einschlafen, aufwachen und auch sonst werden die kleinen Augen noch nicht zu sehr mit einem hellen Licht konfrontiert und es ist damit weniger anstrengend. Da helfen auch gern einmal Nachtlichter für Babys, die extra darauf ausgelegt sind, um sanftes Licht zu geben und das vielleicht auch mit einem Motiv, was es dem oder der Kleinen dann einfacher macht und man durch ein sanftes Licht auch weniger Angst hat, als im Dunkeln.


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